Referenzen von Institutionen und Einrichtungen

"Die Fitform Sessel sind sehr praktisch für die wachenden Angehörigen"

Das onkologische Zentrum Daniel den Hoed, integriert in das Erasmus Universitätsklinikum Rotterdam,
besitzt eine Abteilung für Palliativpflege und Symptom-Kontrolle. Dort richtig sich das Augenmerk auf die
Behandlung und Linderung von Symptomen bei unheilbaren Patienten als Folge der Krankheit oder
Behandlung. Es geht u. A. um Schmerzen, Fieber, Kurzatmigkeit und Erbrechen. Wenn die Symptome,
soweit wie möglich, unter Kontrolle sind, wird der Patient dorthin verlegt, wo er sich am wohlsten fühlt. Das
kann Daheim aber auch in einem Hospiz oder Pflegeheim sein.
Während des Aufenthaltes in der Daniel den Hoed Klinik stehen die Wünsche des Patienten und die
Lebensqualität in Mittelpunkt. Der Fitform Pflege-Sessel liefert einen großen Beitrag den Sitzkomfort, sowohl der Patienten wie auch der wachenden Angehörigen, zu erhöhen. Krankenschwester Netta Michilsen erklärt das so:

Die Patienten bleiben wenige Tage bis hin zu einigen Wochen bei uns. Wir versuchen mit zahlreichen Mitteln diesen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Der Fitform Sessel, der in jedem Zimmer der Palliativstation vorhanden ist, bietet besonderen Sitzkomfort. Durch die verschiedenen Verstellmöglichkeiten kann der Patient den Sessel optimal an seine Körperhaltung anpassen. Unsere Patienten müssen nicht die ganze Zeit im Bett verbringen. Wenn möglich, ist es sinnvoll tagsüber das Bett zu verlassen. Dann ist es angenehm, in einem schönen, bequemen Sessel sitzen zu können. Der Fitform Sessel hat auf unserer Station noch eine weitere Funktion. Er ist sehr praktisch für die Angehörigen, die nachts bei den Patienten wachen. In der Liegeposition kann man dort gut schlafen und ist trotzdem in unmittelbarer Nähe des Patienten.

So verwundert es nicht, dass wir sehr viele positive Reaktionen von den Personen bekommen. So fragen regelmäßig einige Angehörige, woher wir den Sessel haben, und überlegen sich auch einen Fitform Sessel anzuschaffen. Bei der Auswahl der Sessel für unsere Abteilung war ich selbst eingebunden. Wir hatten einige Vorgaben angedacht: verstellbar in diverse Positionen, Auswahl verschiedener Bezugsstoffe und Abmessungen, verstellbare Armlehnen sowie Mobilität durch ein Rollensystem.

Die Entscheidung fiel auf Fitform, und wir haben elf Standardsessel angeschafft. Später wurde noch ein Sessel, ein breiteres Modell für schwergewichtige Personen, nachbestellt. Wir haben uns für einen ockergelben Bezug entschieden; dieser Pastellton passt gut zu unserer Einrichtung. Das Material ist etwas atmungsaktiv, so klebt der schwitzende Patient nicht am Sessel fest. Der Sessel lässt sich einfach und problemlos bedienen. Wir haben jedoch andere Rollen verbauen lassen, da wir die Stühle häufig zum Patiententransport nutzen. Die Original-Rollen waren hierfür nicht optimal. Bezüglich des Patiententransportes habe ich auch einen Verbesserungsvorschlag für Fitform: Der Trafo sollte im Sessel integriert, und das Kabel etwas höher verlegt werden. Das macht das Verrollen einfacher und verhindert, dass das Kabel zwischen die Räder kommt. Auch wäre es schön wenn Fitform Service-Inspektionen anbieten würde, um die Sessel dauerhaft in einem guten Zustand zu halten."

"Der Einsatz von Fitform Sessel verdoppelt unsere Kapazität"
Das Catharina Krankenhaus in Eindhoven ist ein allgemeines Ausbildungshaus mit den regulären Basisfunktionen und auf einer Reihe von Gebieten "top-klinischer" Versorgung. Die Abteilung Kurzverbleib und ambulante Tagesversorgung behandelt immer mehr Patienten, die am Tage eine gewisse Stundenzahl für eine Untersuchung oder Behandlung im Krankenhaus verbringen. Aus diesem Grunde hat Klinikvorstand Frank Blom im Frühjahr 2009 beschlossen, eine Anzahl von Krankenhausbetten durch Fitform Sessel zu ersetzen.

"Es ist gut, regelmäßig mit einem innovativen und kreativen Blick auf die Art und Weise zu schauen, wie man seine Aufgaben bisher organisiert hat. Als wir dieses vor einiger Zeit mit unserer Abteilung gemacht haben, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass ein Ersetzen der Betten durch Sessel viele Vorteile bringen wird. An erster Stelle finden es Patienten angenehmer während der Behandlung in einem komfortablen Sessel sitzen zu können, anstatt in einem Bettliegen zu müssen. Wir sprechen hier von Infusionsbehandlungen, Blut-Transfusionen, Laboruntersuchungen und Flüssigkeitszufuhr. So etwas kann 1,5 bis 6 Stunden dauern, wobei es normalerweise nicht notwendig ist, dabei im Bett zu liegen.

Abgesehen von der Patientenfreundlichkeit bedeutet die Veränderung, dass wir deutlich mehr Patienten gleichzeitig behandeln können. So passen 6 Fitform Sessel aber nur 3 Betten in ein Zimmer. Menschen kann jetzt schneller geholfen werden, und das hat natürlich günstige Auswirkungen auf die Wartelisten. Nachdem wir die Anschaffung von Sessel beschlossen hatten, haben wir geschaut wie wir diese - auch in Liegeposition - in den zur Verfügung stehenden Räumen unterbringen können. Danach haben wir eine Liste mit Anforderungen aufgestellt: komfortabel, einfache Anpassung (auch durch den Patienten), leichte Pflege und Reinigung, mobil durch Rollen und Liegeposition für Not-Situationen. Wir wollten eine Armauflage haben, wo die Patienten den Arm bei Infusionen ablegen können. Auch die Möglichkeit weitere Materialien etc. an dem Sessel zu befestigen sollte gegeben sein. Mit dieser Liste sind wir nach Ahrend gegangen und haben dort in der Ausstellung gesucht. Die Entscheidung viel auf Fitform, da diese Sessel alle unsere Vorgaben erfüllen.

Die Sessel stehen mittlerweile auf den Stationen und die Reaktionen unserer Patienten sind sehr positiv. Auch die Pflegekräfte sind glücklich mit dieser Lösung, da das Aufstellen der Sessel in den Behandlungsräumen für eine gute Übersicht über die Patienten sorgt. Das erleichtert die Arbeit. Unser Wunsch ist es den Behandlungsräumen eine eigene, angenehme, moderne Atmosphäre zu geben. Die Sessel passen dort, ebenso wie der neue LCD-TV, sehr gut hinein. Vielleicht bieten wir zukünftig auch noch eine Laptop-Anbindung. Wir sind jedenfalls noch voller Ideen für die Zukunft."